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„Charismatische Erneuerung, Ein Weg der Neuevangelisierung“
(Einige Auszüge aus dem Buch v. Dr. Hansmartin Lochner)

„Charismatische Erneuerung“
Das engagierte Zeugnis öffnet die Augen für den dramatischen Umbruch, den die Kirche in unseren Tagen erlebt. Überzeugend stellt Lochner dar, wie Gott selbst, der die schwere Krise vorausgesehen hat, seit über hundert Jahren eine neue Ausgießung des Heiligen Geistes vorbereitet.“

- Der Heilige Geist will die Einheit der Kirche -

Die Charismatische Erneuerung soll mithelfen, dass die Einheit der Kirchen wiederhergestellt wird. Dazu hat sie Gott ins Leben gerufen. Die furchtbare, vom Bösen verursachte Spaltung der Kirche soll überwunden werden..

Es gibt keinen anderen Weg zur Einheit der Christen als den durch den Heiligen Geist. Erst wenn wir gemeinsam auf den Geist Gottes hören und uns von ihm leiten lassen, wird die Wahrheit unübersehbar aufleuchten, die alle zur Einheit führen und die heute noch vorhandene Trennung überwinden wird...

- Widerstand der modernen Theologie -

Der Hauptwiderstand gegen die "Charismatische Erneuerung" aber kommt von der heutigen Universitätstheologie...

„Die Charismatische Erneuerung, darf nicht als etwas Abgehobenes oder Exzentrisches verstanden werden. Sie hat ihren Platz in der HERZMITTE der katholischen Kirche und bringt mit ihren Gaben die Möglichkeit, eine machtvolle Neuevangelisation nach dem Vorbild der Apostel in Gang zu bringen“. (Dr. Hansmartin Lochner)

- Die Wiederentdeckung der Charismen -

Die „Charismatische Erneuerung“ hat angeleitet vom Heiligen Geist die Charismen in der Form des 12. Kapitels des 1. Korintherbriefes wieder entdeckt:
Heilung, Weisheit, Erkenntnis, Glaubenskraft, Prophetie, Unterscheidung der Geister, Wunderkräfte, Sprachen und Auslegung.

- Die Realität der „Mächte der Finsternis“ -

Der Heilige Geist hat durch die Gabe der „Unterscheidung der Geister“ wieder die Augen dafür geöffnet, dass die Mächte der Finsternis, dass also die Dämonen eine Realität sind. Doch die HEUTIGE Theologie – und erst recht der Zeitgeist – vertreten wiederum die Gegenposition: Satan und die Dämonen gibt es nicht. Exorzismen und Befreiungsgebete sind deshalb überflüssig. Die Existenz von so etwas wie der „Hölle“ und ewiger Verdammnis wird in Abrede gestellt. Folglich sind Beichte und Befreiung aus den Fesseln des Bösen letztlich unnötig. Selbst gebildete Theologen ÜBERSEHEN in ERSTAUNLICHER BLINDHEIT, dass sie sich damit in vollen Gegensatz zu den Aussagen Jesu und der Heiligen Schrift setzen, ja dass sie letztlich das Christentum und die Erlösungstat Christi für überflüssig erklären.

Wie aber will die Kirche, die ihre eigenen Grundlagen derart verleugnet, Menschen neu für den Glauben gewinnen? Sie ist dann „Salz, das schal geworden ist“, das deshalb von den Leuten weggeworfen und zertreten wird. Genau dafür sind wir in Deutschland Zeugen.

- Äußerungen der Päpste über die „Charismatische Erneuerung“ -

In diesem Zusammenhang ist es sicher wichtig, darauf hinzuweisen, dass sich sowohl Johannes Paul II. als auch Benedikt XVI. wiederholt POSITIV über die „Charismatische Erneuerung“ geäußert haben.
Ich bin überzeugt, dass diese Bewegung ein Zeichen für das Wirken des Heiligen Geistes ist. Die Welt braucht dringend dieses Wirken des Heiligen Geistes und viele Menschen, die sich dem Heiligen Geist als Werkzeug zur Verfügung stellen…Gegenwärtig sehe ich diese Bewegung überall.

Äußerungen von Papst Benedikt XVI
„Obwohl das letzte Jahrhundert durch traurige Ereignisse gekennzeichnet war, war es zur selben Zeit erfüllt mit wundervollen Zeugnissen der geistlichen charismatischen Erneuerung in allen Bereichen und Aktivitäten. Es ist meine feste Hoffnung, dass der Heilige Geist mehr und mehr willkommen geheißen wird in den Herzen der Gläubigen, so dass die Kultur von Pfingsten, die so notwendig in unserer Zeit ist, sich ausbreiten kann.“

- Charismatische Bewegung -

„Unsere Aufgabe – die Aufgabe der Amtsträger in der Kirche und die Theologen – ist es, IHM die Tür offen zu halten, den Raum vorzubereiten“

LINK zur Homepage:    http://www.gott-lebt.de/

30 Vorträge sehen und hören: LINK:   http://multimedia-gott-lebt.de/


Wichtige Neuerscheinung: "Charismatische Erneuerung - Weg zur Neuevangelisierung"
Verlag "Kirche heute", Altötting"Wie er, der euch berufen hat, heilig ist, so soll auch euer ganzes Leben heilig werden" (1. Pe 1,15)

Initiative Neuevangelisation in der katholisch-charismatischen Erneuerung

LINK zu: http://www.neuevangelisation.de/






*Das Sprachengebet*

Das griechische Wort für Sprachengebet heißt „Glossolalie“ und bedeutet soviel wie Sprachen- oder Zungenrede.

Der Beter überlässt das Beten dem Heiligen Geist. Dieser tritt nie gewaltsam in unser Leben ein, sondern er respektiert unsere Persönlichkeit und klopft sehr zart an, ob ER willkommen ist. Alles was zwanghaft geschieht, ist nicht das Wirken des Heiligen Geistes.

Keinesfalls ist das Sprachengebet ein Stöhnen oder Lallen, wie Unkundige manchmal behaupten. Vielmehr ist es ein Reden in einer nicht erlernten Sprache, die dem Rhythmus und der Melodik einer Fremdsprache ähnelt. Auf Unvoreingenommene wirkt das Sprachengebet normaler weise wie eine ganz normale Fremdsprache.

Das Sprachengebet ist unzweifelhaft ein Thema, dem Gott viel Aufmerksamkeit widmet. Deshalb sollten wir dies auch tun.

Paulus erklärt, wer in Sprachen betet, spricht im Geist zu Gott. Für alle anderen außer Gott – auch für sich selbst – spricht er Geheimnisse aus; niemand sonst versteht, was er sagt (1. Kor 14,2) Man darf dem Heiligen Geist vollkommen vertrauen, dass er einem die wirklich richtigen Worte gibt.

In der Regel ist dieses Gebet ein Ausdruck des Dankens.

Das Sprachengebet steht jedem Christen zur Verfügung – wir brauchen es nur zu wollen. Die Gabe ist jedem Christen zu wünschen und kann von jedem erbeten werden.




*Gründe für die Zungensprache*

Wovon das Herz voll ist, davon läuft der Mund über.

Gott möchte angebetet werden im Geist.

Jesus erwartet es von uns.

Es erbaut uns.

Wir können in einer vollkommenen Weise beten, die rein ist und sowohl dem Willen Gottes als auch unserem Herzen (innersten Verlangen) entspricht.

Die „Hingabe unserer Zunge“, die schwerer zu bändigen ist, als jedes andere Teil unseres Körpers, ist ein großer Schritt in die Richtung, uns ganz Gott auszuliefern.

Es gibt dem Heiligen Geist Raum und lässt seine Kraft frei werden.



Preiset den Herrn!