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Im Moment bereiten wir die Inhalte für diesen Bereich vor. Um Sie auf gewohntem Niveau informieren zu können, werden wir noch ein wenig Zeit benötigen. Bitte schauen Sie daher bei einem späteren Besuch noch einmal auf dieser Seite vorbei. Vielen Dank für Ihr Interesse!








Simon Petrus, du Hirt der Herde Christi, Apostelfürst; dich kannte der Herr, bevor er dich vom Fischerkahn berief, und setze dich zum Herrscher über sein Volk; dir übergab er die Schlüssel des Himmelreiches, dich nannte er den Fels und baute auf dir seine Kirche; für dich hat er gebetet, dass dein Glaube nicht wanke; komm und stärke auch uns, deine Brüder!
Du verstehst unsere Schwäche, denn du warst selber einmal kleingläubig, er aber gab dir seine gute und rettende Hand.
Bitte für uns, dass auch wir die Hilfe des Herrn erfahren, wenn wir auf schwankenden Wogen in den Stürmen des Lebens den Mut verlieren.
Und wenn wir das Unglück gehabt haben und den Herrn durch unsere Sünde verleugnet haben, dann bitte den Herrn, dass er auch uns einen Blick aus seinen erbarmenden Augen schenke, auf dass wir hingehen und unsere Schuld bitterlich beweinen.
Du Schlüsselwart des Himmlischen Reiches, öffne auch uns die Türe zur ewigen Heimat! Amen.









Hll. Antonius Mönch, Kirchenlehrer * um 1195 in Lissabon in Portugal † 13. Juni 1231 in Padua in Italien
Die Volksfrömmigkeit erzählt, dass der heilige Antonius einer armen Frau, die gegen die Versuchungen des Teufels Hilfe suchte, ein Gebet geschenkt habe.
Sixtus V., der franziskanische Papst, hat das Gebet - auch Motto des heiligen Antonius
genannt - auf der Basis des von ihm errichteten Obelisken auf dem Petersplatz einmeißeln lassen. Hier der Originaltext auf Lateinisch:

Sixtus V., der franziskanische Papst, hat das Gebet - auch Motto des heiligen Antonius genannt:

Ecce Crucem Domini!
Fugite partes adversae!
Vicit Leo de tribu Juda,
Radix David! Alleluia!

zu deutsch:

Sehet das Kreuz des Herrn!
Fliehet ihr feindlichen Mächte!
Gesiegt hat der Löwe vom Stamme Juda,
Davids Sohn! Halleluja!


Dieses kurze Gebet hat alle Anzeichen eines kleinen Exorzismus. Auch wir können davon Gebrauch machen - ob auf lateinisch oder deutsch -, um den Versuchungen zu entgehen.







Er lehrte die Menschen zu glauben!

Keine Gnade kommt vom Himmel, die nicht durch die Hände Mariens ginge.

Der hl. Pfarrer von Ars legt uns ans Herz, vertrauensvoll dieses Gebet in schweren Anliegen zu beten:

O Mutter Jesu, durch deine unermesslichen Schmerzen beim Leiden und Sterben Deines göttlichen Sohnes und um der bitteren Tränen willen, die du vergossen hast, bitte ich dich, opfere den heiligen, mit Wunden und Blut bedeckten Leib unseres göttlichen Erlösers in Vereinigung mit deinen Schmerzen und Tränen dem Himmlischen Vater auf zur Rettung der Seelen und um die Gnade zu erlangen, um die ich dich bitte...

Zum Schluß dreimal:

"Jesus und Maria, ich liebe Euch, rettet Seelen, rettet die Gottgeweihten!" Amen

Gedanken des Heiligen:

"Und wäre einer heilig und könnte Wunder tun, fehlte ihm aber die Liebe, er käme nicht in den Himmel."

"Alle guten Werke zusammen erreichen nicht den Wert eines einzigen Messopfers, denn sie sind die Werke von Menschen; die heilige Messe aber ist Gottes Werk."

„Nach der heiligen Wandlung ist der Liebe Gott da, wie im Himmel.
Wenn der Mensch dieses Geheimnis erfassen könnte, würde er vor Liebe sterben.“

„O mein Gott, welch eine Freude für einen Christen, der vom heiligen Tisch aufsteht und den ganzen Himmel in seinem Herzen mit sich trägt.“

„Alle guten Werke zusammen erreichen nicht den Wert eines einzigen Messopfers, denn sie sind die Werke von Menschen. Die Heilige Messe aber ist Gottes Werk, mit ihr verglichen bedeutet selbst das Opfer der Märtyrer nichts. Hier gibt der Mensch Gott sein Leben hin; in der Heiligen Messe ist es Gott, der seinen Leib und sein Blut für den Menschen opfert.“
(hl. Pfarrer von Ars)

"Bedenkt, meine Kinder, der Schatz eines Christen liegt nicht auf Erden, er ist im Himmel. Dorthin müssen wir unsere Gedanken richten, wo unser Schatz ist."

"Die Gebote sind Anweisungen, die Gott uns gibt, damit wir den Weg zum Himmel nicht verlieren. Sie sind wie Richtungs- und Namensschilder an Abzweigungen."

Man ist das, was man vor Gott ist,
nicht mehr und nicht weniger.
(Hl. Pfar. von Ars)

In den Kindern der Welt wohnt der Heilige Geist nicht, und wenn, so nur vorübergehend. Er verweilt nicht in ihnen. Der Lärm der Welt vertreibt ihn.
(Hl. Pfar. von Ars)

Die schlechten Christen lässt der Teufel in Ruhe, niemand beachtet sie.
Wer aber das Gute tut, den macht er zur Zielscheibe des Spottes und der Verleumdungen.
Das ist ein Anlass zu großen Verdiensten.
(Hl. Pfar. von Ars)

Wir wollen in den Himmel kommen, aber in aller Bequemlichkeit und ohne uns irgendwelchen Zwang aufzuerlegen.
Das war aber nicht der Weg, den die Heiligen gegangen sind.
(Hl. Pfar. von Ars)

Was der Teufel am meisten fürchtet ist die Demut. Die Demut ist die große Hilfe zur Gottesliebe, der Stolz das große Hindernis zur Heiligkeit.
Der Stolz ist das Bindeglied in der Kette der Laster, die Demut das gemeinsame Band aller Tugenden.
Ein Heiliger wurde einmal gefragt, welche die erste unter den Tugenden sei.
Er antwortete: "Die Demut‘ -"Und die zweite?" -" Die Demut". "Und welche die dritte?" -Und er antwortete wieder: "Die Demut‘
(Hl. Pfar. von Ars)

Wie viele werden uns beim jüngsten Gericht vorwerfen: "Wenn ihr auf unsere Beleidigungen nur mit Güte und Liebe geantwortet hättet, wären wir jetzt gerettet".
(Hl. Pfar. von Ars)

Das Herz dieser guten Mutter besteht nur aus Liebe und Barmherzigkeit. Ihr einziger Wunsch ist es, uns glücklich zu sehen.
Wenn der Sünder diese gute Mutter um Hilfe anruft, so lässt sie ihn eintreten - und sei es durch das Fenster!
Alles, worum der Sohn Gottes seinen Vater bittet, wird ihm gewährt.
Alles, worum die Mutter ihren Sohn bittet, wird ihr ebenfalls gewährt.
(Hl. Pfar. von Ars)








Groß sind die Wunder, die Gott durch Pater Pio wirkte: Blinde sehen, Lahme gehen, Taube hören und Stumme reden. Das größte Wunder aber wirkte Gott durch Pater Pio im Beichtstuhl und am Altar.

Heiliger Padre Pio bitte für uns.

Pater Pio wurde am 25. Mai 1887 in Pietrelcina, einem kleinen Dorf in Süditalien, als achtes Kind einer Bauernfamilie geboren. Schon früh zeigte sich bei ihm eine außergewöhnliche Frömmigkeit. Wenn andere Kinder spielten, zog er sich zurück und betete.

Zitate von Pater Pio:

**„Eher könnte die Welt ohne Sonne bestehen, als ohne das heilige Messopfer.“

**„Wenn die Menschen den Wert der heiligen Messe erkennen würden, müssten die Carabinieri täglich an den Kirchtüren stehen, um die Menschenmassen in Schranken zu halten.“

Wir wissen gut, wie Padre Pio den Rosenkranz nannte:

*Waffe*

*Waffe von außerordentlicher Kraft gegen Satan*

Eines Tages hörte einer meiner Exorzistenkollegen den Dämon sagen: "Jedes Ave Maria ist ein Schlag auf mein Haupt; kennten die Christen die Kraft des Rosenkranzes, so wäre das für mich das Ende."

Aber was ist denn das Geheimnis, das dieses Gebet so wirkungsvoll macht? Es ist dies, daß der Rosenkranz gleichzeitig Gebet und Meditation ist; Gebet zum Vater, zur Muttergottes, zur Heiligsten Dreifaltigkeit; und gleichzeitig christozentrische Meditation. Wie es der Papst in seinem apostolischen Schreiben ausdrückt, ist der Rosenkranz kontemplatives Gebet: man erinnert sich Christus zusammen mit Maria, man lehrt Christus kennen durch Maria, man gleicht sich Christus an mit Maria, man verkündet Christus mit Maria.

Dort, wo man 10mal, 50mal oder 100mal Maria bittet, jetzt und in der Stunde unseres Todes zu helfen, kann sie es und tut Maria es. In der Geheimen Offenbarung heißt es im 20. Kapitel, daß Satan nach der großen Drangsal mit einer großen Kette für 1000 Jahre gebunden wird. Durch Don Gobbi sagt Maria: "Diese Kette ist der Rosenkranz. Überall, wo der Rosenkranz gebetet wird, muß Satan weichen."







Isidor wurde in Madrid in einer, armen Familie geboren. Er war Bauer, verheiratet und verdingte sich als Knecht bei einem Baron. Er zeichnete sich durch treue Pflichterfüllung, aber auch durch eifriges Beten und Wohltätigkeit aus. Schon am frühen Morgen stand er auf, um der Heiligen Messe beizuwohnen. Durch seinen Fleiß blühte der Gutshof seines Herrn auf. Der Neid der Kollegen war groß und sie begannen, dem Gutsherrn einzuflüstern, Isidor vernachlässige seine Arbeit und bete stattdessen ständig. Als sein Herr feststellen wollte, ob dies stimmt, sah er nach Isidor. Da sah er zwei weiße Stiere, von einem Engel geleitet, pflügen, während Isidor im Gebet daneben kniete. Die Engel arbeiteten mit ihm, dadurch übertraf er die anderen Arbeiter.

Isidor setzte sich Zeit seines Lebens zusammen mit seiner Frau Maria Torriba, die in Spanien wie eine Heilige verehrt wird, für die Hilfsbedürftigen ein. Sie hatten einen gemeinsamen Sohn, nach dessen Tod sie in einer Josefsehe lebten. Isidor starb eines heiligen Todes und nach seinem Tod geschahen viele Wunder. 40 Jahre nach seinem Tod öffnetet man sein Grab in der Andreas-Kirche in Madrid und fand ihn unverwest. Heute ruht sein Leichnam in der ihm geweihten Kathedrale von Madrid. Sein Fest wird am 15. Mai begangnen.






Der heilige Joseph von Copertino, dessen Levitationen Staunen erregten, erteilte Ratschläge, die aus einer seherischen Tiefe kamen und die gewöhnliche Beratung weit überstiegen. Sein ganzes Wesen war ein heller Widerschein der anderen, übernatürlichen Welt.

Heilige sind Lichtspuren Gottes, Markierungen auf dem Weg der Geschichte. Sie schauen Gott von Angesicht zu Angesicht, so, wie er ist (vgl. 1 Joh. 3,2). Ja, die Geheime Offenbarung spricht von der „großen Schar“, die niemand zählen konnte und die vor dem Throne Gottes stehen…. (Offenb. 7,2-12)

"Der hl. Joseph von Copertino erstrahlt auch in unseren Tagen noch als Leuchtfeuer, das den täglichen Weg derer erhellt, die bei ihm himmlische Fürsprache erbitten. Im Volksmund als »schwebender Heiliger« bekannt aufgrund seiner häufigen Ekstasen und der Besonderheit seiner mystischen Erfahrungen, lädt er die Gläubigen ein, den innersten Erwartungen des Herzens nachzugehen; er regt sie an, den tiefen Sinn des Lebens zu suchen, und letztlich drängt er sie, persönlich Gott zu begegnen und sich völlig seinem Willen zu überlassen."

"Bewegend war auch seine Teilnahme am Geheimnis des Leidens Christi. Der Gekreuzigte war immer gegenwärtig in seinem Geist und seinem Herzen, inmitten der Leiden, die er durch Unverständnis und manches Hindernis in seinem Leben zu ertragen hatte. Er vergoß viele Tränen beim Gedanken an den Kreuzestod Jesu, vor allem weil es, wie er sagte, die Sünden gewesen seien, die den unbefleckten Leib des Erlösers mit dem Hammer der Undankbarkeit, des Egoismus und der Gleichgültigkeit durchbohrt haben."






"Heiliger Florian beschütze unser Haus"

Die Großen der Kirche, die Heiligen, sind die Lehrer des inneren Lebens, die großen Liebenden, denen Gott seine Geheimnisse offenbart.

Sie sind wie ein Geläute. Jede Glocke hat ihren Klang, aber erst alle zusammen geben die Tonfülle.






Der hl. Gerhard Majella wurde 1726 in dem kleinen Dorf Muro in Süditalien geboren. Er hatte das Glück, eine frommen Mutter zu haben, die ihm die überwältigende und grenzenlose Liebe Gottes zeigte. Er war glücklich, weil Gott ihm nahe war.

Gerhard war 12 Jahre alt, als sein Vater starb, und musste nun die Familie erhalten. Er wurde Lehrling bei einem Schneider im Ort und wurde vom Gesellen tyrannisiert und geschlagen. Als er sich nach vier Jahre hätte selbstständig machen können, trat er in den Dienst des Bischofs von Lacedonia. Seine Freunde hatten ihm abgeraten, doch die Wutausbrüche und die ständigen Nörgeleien des Bischofs, die für die anderen Diener unerträglich waren, machten ihm nichts aus. Er konnte sich überall nützlich machen und blieb drei Jahre im Dienst des Bischofs bis zu dessen Tod. Solange Gerhard überzeugt war, den Willen Gottes zu erfüllen, pflegte er alles zu akzeptieren. Ob er nun in der Schneiderwerkstatt schikaniert wurde oder vom Bischof für selbstverständlich genommen wurde, machte ihm nichts aus: er betrachtete das Dulden als Teil seiner Nachfolge Jesu. "Der Herr meint es gut mit mir", pflegte er zu sagen. Er konnte viele Stunden im Gebet vor dem Tabernakel verbringen.

1745, im Alter von 19 Jahren, kehrte er nach Muro zurück und machte eine Schneiderei auf. Das Geschäft ging gut, aber er brachte es nicht zu viel Geld. Er verschenkte praktisch alles. Er legte den Lebensunterhalt für seine Mutter und seine Schwestern auf die Seite und gab den Rest für die Armen oder ließ Messen für die Armen Seelen lesen.

Ein Ereignis aus dem Leben des hl. Gerhard führte - mit vielen anderen Ereignissen nach seinem Tod - dazu, dass er der Patron der Mütter wurde: eines Tages vergaß er bei einem Besuch in einer Familie sein Taschentuch. Als ihn eine der Töchter des Hauses darauf aufmerksam machte, meinte er: "Behalt es nur, es wird dir eines Tages nützlich sein..." Jahre später geriet dieses Mädchen bei der Geburt eines Kindes in Todesgefahr. Sie verlangte nach dem Taschentuch. Unmittelbar danach wich die Gefahr und sie brachte ein gesundes Kind zur Welt.

Die Berichte über wundersame glückliche Geburten auf die Fürbitte des hl. Gerhard häuften sich so, dass er zum Patron der Mütter wurde. Schon bei seiner Seligsprechung wurde er als der "Heilige der glücklichen Geburt" bezeichnet.





“Die Wahrheit ist wie ein Löwe. Man muss sie nicht verteidigen. Lass sie einfach los. Sie wird sich selbst verteidigen,” spricht der Hl. Augustinus.